Sprüche zum Wetter – Tageszeiten

Wenn es draußen blitzt und kracht, hat der liebe Gott die Macht.

Ist schon früh die Sonne weg. Wird das Wetter wieder Dreck.

Ist es abends endlich finster. Freuen sich gleich die Gespenster.

Hexen werden nachts mobil, ich sitze aufm Besen Stil.
Und gebe Gas, mach mir nichts draus. Flieg ne Runde um mein Haus.
Wenn ich dann gelandet bin, hatte das zwar keinen Sinn.
Doch ich bin froh, bin gut gelandet und nicht auf dem Dach gestrandet.

Wenn ich aus dem Bett früh knalle, häng ich wieder in der Falle.
Bin noch müde, will noch schlafen. So ist es halt in alten Tagen.

Draußen warm und alle schwitzen, und ich fange an zu flitzen.
Muss ja Kalorien verbrennen, kann ich immer schneller rennen.

Braun gebrannt am Wasser gammeln, einfach mal nur Kräfte sammeln.

Wenn draußen hell der Vollmond lacht, dann wird das wohl ne heiße Nacht.
Ich geh spazieren, weiß nicht wohin. Weil ich nur am wandeln bin.
Und früh werde ich plötzlich munter. Da ist mein Tisch, und ich lieg drunter.

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